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🍎🍯🇮🇱 Zum jüdischen Neujahr wünschen ILI – I Like Israel e.V. und Honestly Concerned e.V. ⚖️ Euch und Euren Familien von Herzen Gesundheit, Kraft und Zuversicht.

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About Israel and the Jewish world.

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Kinder schützen – aber Hamas verschweigen? Der Weltkirchenrat ruft zu einer weltweiten Aktionswoche zum Schutz von Kindern in Palästina und Israel auf. Sein eigenes Grundsatzstatement spricht vom Schutz „jedes Kindes“ und von den Rechten palästinensischer wie israelischer Kinder. In den Materialien zur diesjährigen Aktionswoche liegt der Schwerpunkt jedoch auf palästinensischen Kindern und den Vorwürfen gegen Israel. Was dabei fast vollständig fehlt: Hamas, ihr Terror gegen israelische Kinder und die systematische Militarisierung palästinensischer Kinder. Der Ruhrbarone-Beitrag dokumentiert Beispiele aus Schulen, in denen das Massaker vom 7. Oktober gefeiert und der Tod von Kindern als „Märtyrertod“ verherrlicht wird. Auch die Nutzung von Schulen und Kindern für militärische Zwecke durch Hamas und andere bewaffnete Gruppen ist von den Vereinten Nationen dokumentiert. Wer wirklich jedes Kind schützen will, darf die Täter und ihre Ideologie nicht ausblenden. Wenn eine Kirche Israel anklagt, aber den Terror und die Indoktrination verschweigt, wird aus Kinderschutz eine einseitige politische Kampagne. 🔹 https://www.ruhrbarone.de/wir-bringen-dir-die-kinder-von-gaza-weltkirchenrat-will-kinder-schuetzen-und-beschweigt-das-terror-system-der-hamas/267465/ 🔹 https://oikoumene.org/resources/documents/world-week-for-peace-in-palestine-israel-2026-concept-note 🔹 https://www.un.org/unispal/document/unsg-report-children-and-armed-conflict-2023-3jun24/

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🇮🇱 Verteidigungsminister Israel Katz bezeichnete die Ankunft des sechsten U-Bootes der israelischen Marine, der „INS Drakon“, am Donnerstagabend als deutliche Botschaft an den Iran. Nach rund zwölf Jahren der Planung, des Baus und der Erprobung legte die „INS Drakon“ auf ihrer 23-tägigen Reise von der Werft von Thyssenkrupp Marine Systems in Kiel bis zum Marinestützpunkt Haifa 3.792 Seemeilen zurück. „Die Ankunft des U-Bootes ist eine wichtige Botschaft an alle, die uns bedrohen wollen – allen voran an das mörderische Ajatollah-Regime in Teheran“, erklärte Katz bei der feierlichen Begrüßung der „INS Drakon“. Israel werde seine Fähigkeiten zur Abwehr von Bedrohungen weiter ausbauen, während seine Feinde ein grundlegendes Prinzip klar verstehen müssten: „Entfernung bietet keinen Schutz – weder in der Luft noch an Land noch auf See.“ Katz betonte weiter: „Die Marine war an sämtlichen Erfolgen auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen maßgeblich beteiligt – ebenso wie auf anderen Schauplätzen, über die nicht gesprochen werden kann.“ Eines sei allen klar: „Die Bedeutung der Marine wächst, und künftig wird sie noch erheblich größer werden.“ 🔹 https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/katz-calls-arrival-of-navys-sixth-submarine-a-message-to-iran/ 🔹 https://www.timesofisrael.com/israels-6th-submarine-to-arrive-as-navy-plans-major-fleet-expansion/ 🔹 https://www.tkmsgroup.com/de/news/artikel/tkms-uebergibt-u-boot-ins-drakon-erfolgreich-an-die-israelische-marine-und-setzt-langjaehrige-partnerschaft-fort 🔹 https://www.jns.org/news/israel-news/ins-drakon-israels-newest-submarine-arrives-in-israel/

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IDF: Bei einem Einsatz zur Suche nach Waffen entdeckten Sicherheitskräfte zwei Schächte und schlossen aus, dass es sich um einen Tunnel handelt Anschließend nahmen die Kräfte vier Personen fest, die an terroristischen Aktivitäten beteiligt waren, und stellten Waffen, Magazine sowie zwei Schächte sicher. Soldaten der IDF, der israelischen Grenzpolizei und der israelischen Polizei führten über Nacht in Kalkilja einen Einsatz zur Suche nach Waffen durch. Anlass waren Geheimdienstinformationen über Waffen in der Gegend. Während des Einsatzes wurden zwei unterirdisch gegrabene, etwa zwölf Meter tiefe Schächte entdeckt. In ihrer Nähe fanden die Kräfte Waffen, darunter ein M16-Gewehr, ein Jagdgewehr, eine Pistole und Munition. Die Waffen wurden beschlagnahmt. Entgegen offiziellen und unverantwortlichen Behauptungen, die zu diesem Vorfall verbreitet wurden, schlossen die Einsatzkräfte nach einer Untersuchung der Schächte aus, dass dort ein Tunnelverlauf vorhanden ist. Zudem wurde festgestellt, dass sich die Schächte nicht in der Nähe der Sicherheitsbarriere befanden. Anschließend nahmen die Kräfte vier Personen fest, die an terroristischen Aktivitäten beteiligt waren. Sie werden derzeit von den Sicherheitskräften verhört. Die Sicherheitskräfte sind weiterhin in der Gegend im Einsatz, um weitere Schächte aufzuspüren und auszuschließen. Zudem führen sie umfangreiche Maßnahmen durch, um weitere Waffen zu finden. Die Sicherheitskräfte werden weiterhin proaktiv in ganz Judäa und Samaria gegen Terrorismus vorgehen und die Sicherheit der Bewohner gewährleisten. 🔹 https://idfanc.activetrail.biz/ANC2409202654649646 – Fotos von IDF-Soldaten während des Einsatzes

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🇩🇪 Die Reaktionen auf den Wahlsieg der Linken in Berlin reißen nicht ab – und was hier zusammenkommt, lässt sich nicht mehr mit einzelnen „problematischen“ Personen oder nachträglichen Distanzierungen abräumen. Die Jüdische Allgemeine dokumentiert in gleich mehreren Beiträgen, wie groß die Sorge innerhalb der jüdischen Gemeinschaft ist. Zentralratspräsident Josef Schuster spricht von einem „tiefen strukturellen Problem“ und hält nachträgliche Distanzierungen für „völlig unglaubwürdig“. Michel Friedman warnt SPD und Grüne vor einer Koalition mit der Berliner Linken. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner stellt die Gretchenfrage: „Wie haltet ihr es mit dem Antisemitismus?“ Und genau darum geht es jetzt. Auf der Wahlfeier der Berliner Linken tauchten mit Issa Remmo ein bekannter Clan-Chef und mit Ibrahim Ibrahim ein Aktivist auf, der mit einem PFLP-nahen Umfeld in Verbindung gebracht wird und Yahya Sinwar nach dem Massaker vom 7. Oktober als „standhaften Führer“ und „Märtyrerhelden“ bezeichnet haben soll. Gleichzeitig stehen Teile der Berliner Linken seit Langem wegen radikal israelfeindlicher und antisemitischer Positionen in der Kritik. Wie viele rote Linien müssen eigentlich noch überschritten werden, bevor aus wohlklingenden Bekenntnissen gegen Antisemitismus politische Konsequenzen folgen? Seit Jahren wird – völlig zu Recht – verlangt, Antisemitismus von rechts konsequent entgegenzutreten. Aber wer beim Antisemitismus von links oder aus islamistischen Milieus plötzlich relativiert, wegschaut oder aus koalitionstaktischen Gründen andere Maßstäbe anlegt, macht den Kampf gegen Judenhass unglaubwürdig. Antisemitismus wird nicht harmloser, wenn er sich „Antizionismus“ nennt. Er verschwindet nicht, wenn „Palästina-Solidarität“ darübergeschrieben wird. Und er wird nicht akzeptabler, weil er aus einem politischen Lager kommt, das sich selbst für progressiv hält. Die IHRA-Arbeitsdefinition benennt ausdrücklich Erscheinungsformen israelbezogenen Antisemitismus. Dämonisierung, Delegitimierung und Doppelstandards verschwinden nicht dadurch, dass diejenigen, die sie verbreiten, sich selbst gegen Antisemitismus erklären. Deshalb sind diese sechs Beiträge der Jüdischen Allgemeinen so lesenswert. Zusammengenommen geht es um weit mehr als eine Berliner Wahl oder die Zusammensetzung des nächsten Senats. Es geht um die Glaubwürdigkeit deutscher Politik im Kampf gegen Antisemitismus – und um die Frage, was all die Versprechen zum Schutz jüdischen Lebens tatsächlich wert sind, sobald Macht und Koalitionsoptionen auf dem Spiel stehen. SPD und Grüne müssen diese Frage für sich beantworten. Und jüdische Menschen in Deutschland werden sehr genau beobachten, welche Antwort sie geben. 🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/ein-clan-chef-als-antisemitismusbeauftragter/ 🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/politik/kloeckners-gretchenfrage-wie-haltet-ihr-es-mit-dem-antisemitismus/ 🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/politik/josef-schuster-nachtraegliche-distanzierungen-sind-voellig-unglaubwuerdig/ 🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/politik/finaler-tabubruch/ 🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/als-nichtjuedische-deutsche-schaeme-ich-mich-fuer-mein-land/ 🔹 https://www.juedische-allgemeine.de/politik/michel-friedman-warnt-spd-und-gruene-vor-koalition-mit-der-berliner-linken/ #Berlin #Antisemitismus #JüdischesLeben #Israel #DieLinke

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🇦🇷🇺🇳 Javier Milei sagt vor der UN das, was dort viele lieber nicht hören wollen. Der argentinische Präsident rechnete vor der UN-Generalversammlung schonungslos mit einer Organisation ab, die nach seinen Worten bei einer ihrer zentralen Aufgaben versagt hat: Frieden, Sicherheit und Menschenrechte zu schützen. Milei wirft der UN vor, blutrünstige Diktaturen und Regime zu dulden, „die Frauen auf der Straße steinigen“, während gleichzeitig systematisch gegen Israel gestimmt werde. Er prangerte das Schweigen gegenüber islamistischem Terrorismus und der Ermordung von Christen in Afrika an und bezeichnete die UN als eine „nutzlose Organisation“, die eine Kaste „fatal arroganter Parasiten“ ernähre. Bei aller Schärfe seiner Worte spricht Milei damit viele Wahrheiten und Widersprüche an, mit denen sich die Vereinten Nationen auseinandersetzen müssen: autoritäre Regime in UN-Gremien, selektive Empörung bei Menschenrechtsverletzungen und die geradezu obsessive Beschäftigung mit Israel, während schwerste Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen andernorts weit weniger Aufmerksamkeit erfahren. Milei hat diese Missstände nicht irgendwo angeprangert. Er hat es direkt vor der UN-Generalversammlung getan. Und genau dort gehören diese Fragen auf den Tisch. 🔹 https://www.casarosada.gob.ar/slider-principal/51375-discurso-del-presidente-javier-milei-ante-la-81-sesion-de-la-asamblea-general-de-la-onu-en-nueva-york 🔹 https://gadebate.un.org/en/81/argentina #JavierMilei #Argentina #UN #UnitedNations #Israel #HumanRights

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Wie viel Leid kann eine einzige Familie ertragen? Wir sind zutiefst erschüttert: Neria Leiter, Sohn des israelischen Botschafters in den USA, Yechiel Leiter, wurde bei einem palästinensischen Terroranschlag nahe Beit Horon lebensgefährlich verletzt. Er liegt sediert im Jerusalemer Shaare-Zedek-Krankenhaus, wo die Ärzte um sein Leben kämpfen. Neria hat seit dem 7. Oktober Hunderte Tage als Reservist an mehreren Fronten gedient – auch nachdem sein älterer Bruder, Major Moshe Yedidya Leiter sel.A., am 10. November 2023 im Kampf gegen die Hamas in Gaza gefallen war. Moshe war ein guter Freund von uns und seinerzeit auch beim Israelkongress zu Gast. Sein Tod hat uns tief getroffen. Dass nun auch sein Bruder Opfer eines Terroranschlags wurde, ist kaum in Worte zu fassen. Möge Moshes Erinnerung ein Segen sein. Unsere Gedanken und Gebete sind bei Neria, seinen Eltern Chana und Yechiel und der gesamten Familie Leiter. Wir wünschen Neria von ganzem Herzen eine schnelle und vollständige Genesung. Mögen die Ärzte die Kraft und die richtigen Entscheidungen finden, um sein Leben zu retten. Sein Vater bittet um Gebete und schreibt: „Ich glaube an die Kraft des Gebets, und ich glaube, dass Wunder geschehen, wenn sich das Volk Israel vereint. Neria braucht ein Wunder.“ Bitte betet für Neria Dov ben Chana. Refuah schlema, Neria! 🙏 🔹 https://jewishbreakingnews.com/i-believe-in-the-power-of-prayer-ambassador-pleads-for-son-critically-wounded-in-terror-attack/ 🔹 https://www.jpost.com/israel-news/article-909470 🔹 https://www.timesofisrael.com/idf-soldier-seriously-hurt-in-car-ramming-attack-in-west-bank-assailant-shot-dead/

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Mitten in Düsseldorf wird ein Mann zuerst israelfeindlich beleidigt und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen – weil er sichtbar Solidarität mit Israel zeigte. Der Mann war am Dienstagabend gemeinsam mit seiner Freundin am Rathausufer unterwegs und trug einen schwarzen Pullover mit goldenem IDF-Emblem. Zwei Frauen sollen ihn angefeindet haben, bevor sich zwei Männer einmischten und körperlich auf ihn losgingen. Selbst ein Passant, der gemeinsam mit zwei weiteren Zeugen den Angriff beenden wollte, wurde geschlagen und verletzt. Alle vier Tatverdächtigen konnten fliehen. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts auf einen politisch motivierten Übergriff. Nach Zeugenaussagen sollen die beiden Angreifer etwa 20 Jahre alt und nordafrikanischen Erscheinungsbildes sein. Einer trug einen auffällig roten Jogginganzug. Die Polizei sucht dringend weitere Zeugen. Das ist kein Einzelfall. Wer in Deutschland als Jude erkennbar ist oder öffentlich Solidarität mit Israel zeigt, muss zunehmend damit rechnen, beschimpft, bedroht oder sogar körperlich angegriffen zu werden. Sichtbare Israel-Solidarität darf auf deutschen Straßen niemals zum Sicherheitsrisiko werden. Wer wegschaut, während aus israelfeindlicher Hetze offene Gewalt wird, macht den öffentlichen Raum Stück für Stück für Juden und Israel-Unterstützer unbewohnbar. Hinweise nimmt der Staatsschutz unter 0211 870-0 entgegen. 🔹 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/6357839 🔹 https://duesseldorf.t-online.de/region/duesseldorf/id_101449394/duesseldorf-mann-mit-idf-shirt-attackiert-staatsschutz-ermittelt.html

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Und der von Mahmoud Abbas und seiner Palästinensischen Autonomiebehörde jahrzehntelang finanziell belohnte und gesellschaftlich verherrlichte Terror geht weiter: Bei einem gezielten Auto-Rammangriff am Kontrollpunkt Maccabim auf der Straße 443 wurde ein israelischer Soldat schwer verletzt. Er verlor das Bewusstsein und musste noch am Tatort notfallmedizinisch versorgt werden. Der Terrorist wurde von israelischen Soldaten ausgeschaltet. Erst vor wenigen Tagen wurde Netanel Shukrun, Vater von sechs Kindern, bei einem Terroranschlag in Judäa und Samaria ermordet. Nun das nächste schwer verletzte Opfer. Wer Terroristen als „Märtyrer“ verherrlicht, Straßen und Plätze nach ihnen benennt und ihre Familien finanziell belohnt, schafft ein Klima, in dem Mord als Heldentat gilt. Abbas’ Ankündigungen und wohlklingende Reformversprechen ändern nichts an dieser tief verankerten Terrorstruktur. Wie viele Israelis müssen noch ermordet oder schwer verletzt werden, bevor die internationale Gemeinschaft aufhört, Abbas als vermeintlichen Friedenspartner zu hofieren und seine Autonomiebehörde mit Milliarden zu finanzieren? 🔹 https://toi.li/7UMAkB 🔹 https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/israeli-man-seriously-injured-in-car-ramming-attack-in-west-bank-assailant-shot-dead/ 🔹 https://www.jpost.com/israel-news/article-909470?utm_source=telegram&utm_medium=social #Israel #Terrorismus #MahmoudAbbas #PalästinensischeAutonomiebehörde #JudeaUndSamaria

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🇨🇦 Noch mehr Geld für ein System, das Terroristen belohnt, sie als „Märtyrer“ verherrlicht und Generationen mit antisemitischer Hetze indoktriniert: Kanadas Premierminister Mark Carney stellt weitere 100 Millionen kanadische Dollar für die Palästinenser in Gaza und dem Westjordanland bereit. 80 Millionen sind als humanitäre Hilfe vorgesehen, weitere 20 Millionen für sogenannte „Friedens- und Sicherheitskapazitäten“ – darunter zusätzliches Geld für die Ausbildung palästinensischer Polizeikräfte. Kanada erwägt sogar, dieses Programm später auf Gaza auszuweiten. Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 hat Ottawa damit bereits mehr als 600 Millionen Dollar für die palästinensischen Gebiete zugesagt. Vielleicht sollte Carney einen größeren Teil dieses Geldes lieber in Ausbildung, Personal und Ausstattung der kanadischen Polizei und Sicherheitsbehörden investieren. Sein eigenes Land erlebt eine Explosion antisemitischer Vorfälle und eine wachsende islamistische Terrorgefahr: 2025 wurden landesweit 6.800 antisemitische Vorfälle registriert, 2026 übertraf die Zahl gewalttätiger Vorfälle bereits Anfang Mai den Wert des gesamten Vorjahres. Vier extremistische Anschlagspläne gegen jüdische Ziele wurden vereitelt – mehrere davon waren vom „Islamischen Staat“ inspiriert. Selbst Carney erklärte im Juni, Kanada versage beim Schutz seiner jüdischen Bevölkerung. Erst vor wenigen Tagen wurde während der Jom-Kippur-Gebete vor einer Synagoge in Ontario auf einen dort eingesetzten Polizisten geschossen. Ein antisemitisches Motiv ist bislang nicht bestätigt, doch dass Synagogen an den höchsten jüdischen Feiertagen überhaupt Polizeischutz benötigen, beschreibt die Lage bereits deutlich genug. Humanitäre Hilfe für tatsächlich Bedürftige ist richtig. Wer aber weitere Millionen in palästinensische Strukturen pumpt, ohne ein endgültiges Ende der Terrorrenten, der antisemitischen Indoktrination und der Verherrlichung von Mördern durchzusetzen, finanziert keinen Frieden. Die entscheidende Frage lautet: Warum investiert Carney in die Ausbildung palästinensischer Polizeikräfte, während jüdische Kanadier immer häufiger Polizeischutz benötigen, um überhaupt sicher beten, lernen und leben zu können? 🔹 https://x.com/RebelNewsOnline/status/2102517925840118180 🔹 https://toronto.citynews.ca/2026/09/22/carney-pledges-100m-for-palestinian-humanitarian-aid-police-training/ 🔹 https://leagueforhumanrights.ca/analyzing-the-numbers/ 🔹 https://bnaibrith.ca/bnai-brith-canada-special-report-antisemitic-violence-in-canada-is-out-of-control/ 🔹 https://globalnews.ca/news/11974456/canadian-intelligence-report-threats-to-jewish-community/ 🔹 https://www.pm.gc.ca/en/news/news-releases/2026/06/01/prime-minister-carney-highlights-new-measures-combat-antisemitism-and 🔹 https://apnews.com/article/ontario-synagogue-shooting-police-officer-yom-kippur-4f442030855d3be69a3e72821e58cf37

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